Die Kaiserstadt Hue


Hue - Die Kaiserstadt


Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam, die am Song Huong, dem ‚Fluss der Wohlgerüche‘, liegt. Der Name geht vermutlich auf den Duft der Pollen zurück, die der Fluss zeitweise mit sich führt und ihm seinen Beinamen ‚Parfümfluss‘ einbrachten.

Geschichte

Zwischen 1802 und 1945 war Hue die Hauptstadt von Vietnam. Innerhalb der Zitadelle von Hue befanden sich ursprünglich 136 Gebäude. Die Zitadelle Kinh Thanh umschließt die Kaiserstadt Hoang Thanh, welche wiederum die Verbotene Stadt Tu Cam Thanh umgibt. Hierarchisch angeordnet, diente die Zitadelle den Palastwächtern, Handwerkern, Dienern und Händlern als Wohnstätte, während die Kaiserstadt als administratives und politisches Zentrum genutzt wurde. In der Verbotenen Stadt befanden sich die Gemächer der kaiserlichen Familie. Die gesamte Anlage wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Hue genießt in Vietnam den Ruf, von den charmantesten Frauen des Landes bewohnt zu werden. Es heißt, sie hätten königliche Manieren, jedoch auch die Fähigkeit, listig ihre eigenen Interessen durchzusetzen.

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