Das Mekong Delta in Vietnam


Mekong Delta


Der Mekong entspringt im tibetischen Hochland, durchfließt insgesamt sechs Länder (China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam) und mündet schließlich ins Südchinesische Meer. Da die Quelle des Mekongs wegen der Unzugänglichkeit des Gebiets und der großen Anzahl an möglichen Quellen nie exakt festgelegt wurde, variieren die Längenangaben des Flusses zwischen 4350 und 4909 km.

Filmische Eindrücke, die das Leben im Mekong Delta beschreiben:

Er zählt zu den artenreichsten Flüssen der Welt. In ihm und an seinen Ufern kommen ca. 850 Süßwasser-Fischarten, 300 Säugetierarten, 1000 Vogelarten, 107 Amphibienarten, 360 Reptilienarten, 6000 Insektenarten, 15000 Arten an Pflanzen, sowie Küsten- und Meerwasserfischarten als gelegentliche Besucher vor.

Unter anderem schwimmen der bis zu 3m lange Riesenwels, der bis zu 2,4m große Riesenstechrochen und der Irawadi-Delfin in seinem Wasser. Wegen der Abwässer, die in den Fluss geleitet werden, der Fischerei (auch Beifang) und dem Lärm gelten der Irawadi-Delfin und der Riesenwels allerdings als bedroht. Die Bewohner am Mekong leben hauptsächlich von der Fischerei und dem Reisanbau. Besonders auch deswegen ist ein Schutz des Gewässers und seiner Artenvielfalt unbedingt von Nöten. Vietnam zählt als einer der Hauptexporteure von Reis, welcher hauptsächlich am Mekong-Delta angebaut wird.

Sonnenuntergang am Mekong, Vietnam Reise
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